Geschichte

Wie alles begann

Als Sohn eines Obstbauern war es mein Wunsch, mir neben meiner Tätigkeit als Seelsorger in der Justizanstalt Garsten, ein zweites Standbein in Form einer kleinen Landwirtschaft aufzubauen. Die Arbeit im Beerengarten ist ein guter Ausgleich zu meinem Beruf.

Seit 1998

Gibt es den „Beerengarten Fuxengut“ nun schon. Ich kultiviere in meinem Betrieb verschiedenste köstliche Beeren zum Selberpflücken. Anfangs waren das vor allem Himbeeren, jetzt sind es großteils Heidelbeeren, aber auch viele bekannte und auch weniger bekannte Beerenarten. Ich probiere gerne neue Sorten aus und pflanze auch exotische Beeren (zB Japanische Weinbeeren).

Das Fuxengut

Es war bis 1787 die Stiftsgärtnerei des damaligen Benediktinerstiftes Garsten. Dieses Stift wurde 1787 von Kaiser Joseph II aufgehoben und ist seit 1850 ein Gefängnis. Die Stiftgärtnerei wurde verkauft und der Vater der heutigen Besitzer betrieb schon vor 40 Jahren Obstbau am Fuxengut. Es ist ein kleiner landwirtschaftlicher Betrieb mit insgesamt 6 Hektar Anbaufläche, die zur Gänze verpachtet ist. Ich habe davon zwei Hektar gepachtet. Der Betrieb liegt an der Stadtgrenze zu Steyr.

Anno 1889

Auch damals wurde im "Führer auf der Steyrthalbahn und im Ennsthale", herausgegeben von der Section Steyr des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, das Fuxengut in folgender Weise erwähnt: "Rechts oberhalb das Fuchsengütl, Obstbaumschule und Handelsgärtnerei des Herrn Neweklowski, sehenswerte Rosenflora."

 

Der Obstbau hat am Fuxengut schon lange Tradition.

Die Beerensaison ist beendet. Vielen Dank für Ihren Besuch!